Vergessene Informationen und verlorenes Wissen

Auf dieser Homepage findest Du, neben aktuellen Bildungsangeboten  und -projekten viel NEUES. Scheinbar total neue Lösungsansätze und Denkmuster, was nicht ganz richtig ist, denn vieles ist bereits bekannt, wird jedoch achtlos zur Seite gelegt und ist dann irgendwann vergessen. So beschreiben zum Beispiel Diophant, Pythagoras und Fermat ein gemeinsames kybernetisches System - jeder mit seinen Worten und mit seinen Gedankenmustern. Um ein mathematische Problem zu lösen, und die Lösung auch zu verstehen, sind die Begriffe VORHER und DANACH zwingend erforderlich. Es ist erforderlich bei der Lösung von alten mathematischen Problemen eine Art kybernetischen Zeitfaktor einzuführen.

ALLE ganzzahligen pythagoräischen Triple, die VORHER in der 2. Dimension richtig sind, müssen SPÄTER, in allen höheren Dimensionen >2, falsch sein.

 

Hey - was geht?

Es geht konkret um neue Lösungsansätze für den grossen Satz von Fermat.

Fermat und seine beiden Sätze über Primzahlen und über Dimensionen haben vielen Mathematikern schlaflos Nächte gekostet, denn was er da als eines der spannendsten und schwierigsten Rätsel einfach auf einen Seitenrand geschrieben hat, war genau seine ART mit sich und anderen umzugehen.

Fermat ist ebenso wie Archimedes, Leonardo da Vinci, Herr Hilbert und Herr Fuller Bucky eines meiner Vorbilder. Wie im Punkt 2 unserer Ziele für die KYMA bereits erwähnt geht es unter anderem um kausale Gesetzmässigkeiten.

Hey - was geht?

Der "schöne" Beweis von Fermat besteht aus mindestens 4 einfachen Teilen. Relativ einfach deshalb, weil man zum Beispiel der ersten Teil in einem einzigen einfachen, aber brutal logischen Satz, ausdrücken kann. Zwischenbemerkung: Diophant, Pythagoras und Fermat sind auf dieser Seite in ein und dem selben Zusammenhang zu sehen. Was sagt Fermat:

"Ganzzahlige Lösungen sind nur als pythagoräische Triple möglich."

"In allen höheren Dimensionen / Systemen gibt es keine ganzzahligen Lösungen."

Lösungs(an)satz 1 - kausale Gesetzmässigkeit 1:

Alle ganzzahligen pythagoräischen Triple, die in der 2. Dimension richtig sind, müssen in allen höheren Dimensionen, bis unendlich, falsch sein.

Damit hat Fermat schon einen kleinen Teilbereich an Möglichkeiten ausgeschlossen, die man bis unendlich nicht mehr gerücksichtigen braucht. Beim zweiten Lösungs(an)satz wird es schon spannender, denn hier (nachfolgend) fallen gleich 50% aller Möglichkeiten weg, aber dazu erst weiter unten.

Zum Lösungssatz 1 gibt es, durch die KYMA, nun etwas ganz Tolles, etwas ganz Neues, nämlich eine unendliche Anzahl an kausalen Gesetzmässigkeiten, die auf einer linearen und gleichförmigen Entwicklung aufgebaut sind. Ebenso wie Herr Fermat erlaube ich mir auch, nur die 2 wichtigsten EXPANSIONS-Terme vorzustellen. Quelle dafür waren sumerische Tabellen - und nun viel Spass am schönen Beweis von Lösungs(an)satz 1:

Eine senkrechte Tabelle mit unendlich vielen richtigen ganzzahligen Lösungen.

Alle waagrechten Werte können danach noch einmal mit der linearen (deshalb gleichförmigen) Reihenfolge unserer natürlichen Zahlen multipliziert werden.

Wert  (a)  =  Alle ungeraden natürlichen Zahlen (2n-1)

Wert  (c)  =  Wert (b + 1)

Wert  (b)  =  4 x (Zwischensumme n + (n))

Der erste Satz dieser Seite gilt auch hier!

Eine senkrechte Tabelle mit unendlich vielen richtigen ganzzahligen Lösungen.

Alle waagrechten Werte können danach noch einmal mit der linearen (deshalb gleichförmigen) Reihenfolge unserer natürlichen Zahlen multipliziert werden.

Wert  (a)  =  Alle geraden natürlichen Zahlen (2n)

Wert  (c)  =  Wert (b + 2)

Wert  (b)  =  Zwischensumme ungerade(n) + ug(n)

Der erste Satz dieser Seite gilt auch hier!

fermat01.pdf [67 Kb]
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fermat02.pdf [65 Kb]
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Lösungs(an)satz 2  -  kausale Gesetzmässigkeit 2:

Hey - was geht?

Es geht konkret um eine kausale (unendlich gültige) Gesetzmässigkeit für alle Werte von (a) und alle Werte von (b) - gültig für alle ungeraden Exponenten ... unendlich!

Auf diese ART und Weise kann man (könnte Fermat - hätte können - hat Fermat) schon wieder eine ganze Reihe von Möglichkeiten ausgeschlossen. Zuerst bauen wir die Formel etwa um - nur zwecks der Logik - und sind uns einig über:

(c) - (b)  =  (a)

und

(c) - (a)  =  (b)

Wert von (a) und Wert von (b) kann / darf man untereinander austauschen.

Auf nachfolgenden  Down-Loads  findest Du Tabellen für die Dimensionen / Systeme mit einem Exponenten >2 (so wie Fermat sagte) mit Exponent  3 und 5 und 7,  sowie 9 und 11.

Ich denke mal, Du wirst staunen - alle Werte aller möglichen Berechnungen habe IMMER (eine gute Umschreibung für unendlich) die selben Endungen ... tja und tatsächlich bis unendlich.

Auch ein sumerischer Tabellenbeweis kann schön sein.

Nachfolgender download betrifft Exponenten 3, 5, 7.

Divisor  6

fermat03.pdf [45 Kb]
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Auch ein sumerischer Tabellenbeweis kann schön sein.

Nachfolgender download betrifft Exponenten 9 und 11.

Divisor  6

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Auch ein sumerischer Tabellenbeweis kann schön sein.

Nachfolgender download betrifft Exponenten 2, 4, 6.

Divisor  6

fermat05.pdf [45 Kb]
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Auch ein sumerischer Tabellenbeweis kann schön sein.

Nachfolgender download betrifft Exponenten 8 und 10.

Divisor  6

fermat06.pdf [33 Kb]
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Lösungs(an)satz 3  -  kausale Gesetzmässigkeit  3

Hey - was geht?

Es geht konkret um den Aufbau eines SYSTEMS.

Es geht KONRET um den KYBERNETISCHEN Teilbereich von KYMA und um 2 einfache zentrale Fragen:

o   Was steuert ein System ?

o   Wie ist ein System aufgebaut ?

Vermutlich hat DIESER Lösungsansatz nichts (oder nur indirekt) mit dem grossen Satz von Fermat zu tun, aber da ich mich nun mal ein paar Jahre mit Fermat geschäftigt habe, und es bei der KYMA primär um kausale Gesetzmässigkeiten geht, gehört auch diese (wiederum schöne) kausale Gesetzmässigkeit dazu und ist hiermit veröffentlicht (Sonntag, den 9. Juni 2014 - 20.11 ME-Zeit).

Es geht konkret darum, dass jedes SYSTEM, bis unendlich, einen kausalen Expansions-Intervall besitzt.

Faszinierdender Weise wird dieser Expansionsintervall genau AB dem Wert des Exponenten konstant UND, was ich persönlich auch noch als "schön" empfinde: "Er errechnet sich aus allen seinen Vorgängern!"

Bitte an alle Physiker weiterleiten, die Du kennst.

JA, es ist volle Absicht, wenn ich im Zusammenhang mit der Expansionskonstante von SYSTEMEN spreche und nicht von Dimensionen, denn ich möchte nicht in die Diskussion der Physiker und Astronomen eingreifen, ob es nun nur eine Dimension gibt (die aus vielen Teilsystemen besteht), oder eine begrenzte Anzahl (zum Beispiel von 9 Dimensionen oder von 12 Dimensionen), oder unendlich viele Dimensionen; und genau deshalb bezeichne ich die nachfolgenden kausalen, linearen, gleichförmigen und unendlich gültigen Gesetzmässigkeiten als Basisaufbau für SYSTEME.

Natürlich habe auch ich mir Gedanken über die Dimensionen gemacht und komme zu folgender, wiederum typisch für mich und als Aushängeschild für die KYMA einfachen Aussage: "Die geometrischen Formen und die mathematischen Formeln mit denen der Aufbau eines Systems dargestellt und beschrieben wird, beschreiben den Grundzustand und den UR-Zustand von einem System. Wie dieses System durch den Einfluss der 4 phyikalischen Kräfte, oder durch eine Bewegungszeit verändert wird, und danach in der Praxis aussieht, hat nichts mit der kausalen mathematischen Beschreibung vom Ur-Zustand eines Systems zu tun."

Quelle: Wikipedia

Doch nun zu den Down-Loads für die kausalen Expansions-Intervalle:

Ich erlaube mir es so wie Fermat zu halten und habe Euch nur die 4 ersten Dimensionen zusammengestellt:

fermat09.pdf [33 Kb]
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fermat10.pdf [41 Kb]
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Abschliessend für diese Seite noch zwei persönliche Bemerkungen:

o  Ich weise ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass ich  KEIN  Mathematiker im wissenschaftlichen Sinn bin, sondern meine Ergebnisse nur durch harter Tabellenarbeit nach sumerischem Prinzip und durch den zeitlichen Einsatz von mehreren Jahren erarbeitet hab. Nach 699 Versuchen, bei der man immer wieder in einer Sackgasse landet, kommt irgendwann die Versuchsreihe mit laufender Nummer 700, und plötzlich ist man am Ziel. Ob sich so etwas lohnt, dass wird man in den kommenden Monaten und Jahren sehen - ich hoffe es.

o  Es wird langsam Zeit, dass alle grundlegenden und wichtigen Probleme der einfachen, erklärenden Mathematik gelöst werden, denn in den kommenden Jahren wartet so viel Arbeit auf die Universitäten und die Mathematiker, dass sie (meine Meinung) sogar einen personellen Engpass bekommen. Meine neuen Lösungs(an)sätze für den grossen Satz von Fermat und vor allem die / MEINE Lösung für das Primzahlenproblem in seiner Gesamtheit öffnen nur eine und mehrere Türen zu total neuen mathematischen Gebieten.

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