Basis-Gedanken zur Mathematik des Pythagoras.

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  Lange vor Pythagoras kannten die alten

  Sumerer schon die Logik der Quadrate,

  und schrieben es auf ihre Tontafeln.

  Pythagoras hat jedoch "entdeckt", dass

  man diese Quadrate auch für die

  Berechnung von rechtwinkligen Dreiecken

  verwenden kann.

Hey - was geht?

Auf dieser Seite über Pythagoras, wird an Hand seiner berühmten (oder berüchtigten) Formel das Ziel, sowie der Sinn und Zweck der KYMA vorgestellt.

Es geht KONKRET um kausale Gesetzmässigkeiten.

Das heisst im Bezug auf Pythagoras und in der Praxis folgendes: "ALLE richtigen ganzzahligen Lösungen" die du im Internet als sogenannte pythagoräische Triple findest, lassen sich noch einmal mit der linearen Reihenfolge unserer natürlichen Zahlen (n) mulitplzieren.  Der Term dazu lautet nun an² + bn² = cn² oder am wohl bekekanntesten Triple ausprobiert 3n² + 4n² = 5n².

Als Ergebnisse erhält man eine unendlich wiederkehrende kausale Gesetzmässigkeit von richtigen ganzzahligen Lösungen, aber dieses Mal LINEAR und GLEICHFÖRMIG - auf Grund der Reihenfolgen unserer natürlichen Zahlen.

 

a x 2  -  b x 2  -  c x 2

6² + 8² = 10²

36  +  64  =  100

a x 3  -  b x 3  -  c x 3

9²  +  12²  =  15²

81  +  144  =  225

pyth02cminusb2.pdf [44 Kb]
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Auch bei Download 2 geht es um weitere lineare, gleichförmige und kausale Gesetzmässigkeiten, die abosolute Sicherheit garantiert. Nun wird eine etwas andere Formulierung verwendet. Dies müssen jedoch nun Schulen, Universitäten und Hochschulen entscheiden, welche Worte am Besten bei der Lehre und der Didaktik verwendet werden.


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